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Vor dieser Frage stehen wir auch immer wieder, wenn wir neue Kampagnen planen, Blogbeiträge verbreiten wollen und für Kunden neue Websites veröffentlichen. Wenn Sie Ihre Website selbst verwalten und für den Erfolg dieser verantwortlich sind, sollten Sie jetzt auch genau zuhören.

Für uns ist klar, dass jede Website optisch ansprechend und technisch einwandfrei sein muss. Das lockt potenzielle Kunden oder Neumitglieder in Vereinen an – sorgt dafür, dass sie sich mit Ihrer Website beschäftigen. Aber mindestens genauso wichtig ist es, die richtigen Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten müssen dafür sorgen, dass die Besucher tiefer in die Gefilde Ihrer Website einsteigen. Sie möchten sie langfristig an Ihr Unternehmen oder Ihren Verein binden.

In diesem Blogbeitrag bringen wir sie ein Stückchen näher an die Erkenntnis, wie sie ihre Geschichten teilen sollten um damit mehr Aufmerksamkeit für Ihre Website und damit für Ihr Unternehmen oder Ihren Verband schaffen. Das bedeutet: neue und treue Kunden bzw. Mitglieder.

Ihre Website ist der wichtigste Aufmerksamkeitsträger Ihrer Online-Präsenz!

Drei Pfeiler des Aufmerksamkeits-Marketings

Für die Bindung Ihrer Websitebesucher sollten Sie auf die drei folgenden Punkte besonders achten:

Geschichten erzählen…

…hat schon immer gewirkt. Es liegt in unserem Urinstinkt Geschichten, die uns bewegen weiter zu tragen. Statt am Lagerfeuer passiert dies heute zum Beispiel über Ihre Website. Um die richtigen Geschichten zu erzählen, müssen wir zunächst auch bei der Positionierung unserer Kunden ermitteln, für wen wir diese erzählen. Die ermittelten Zielgruppen müssen sie in ihren Stories ansprechen.

Deshalb ist ihr Unternehmensblog besonders wichtig.

Seien Sie ein freundlicher Freak, der Regeln bricht

Die größten Marketingexperten (die sich vielleicht nicht unbedingt selbst als solche bezeichnen würden) setzen auf drei wichtige Komponenten: Sie sind auffällig durch ihr Aussehen, ihr Verhalten oder ihre Fähigkeiten – mitunter ziemlich schrill. Trotzdem können sie eine Nähe zu ihren Zielgruppen aufbauen, weil sie freundlich fast schon freundschaftlich agieren. Zu guter Letzt verhalten sie sich einfach anders als der Rest. Sie erlauben sich Fauxpas oder brechen sogar absolute gesellschaftliche Tabus. Unter diese Persönlichkeiten zählt zum Beispiel auch Steve Jobs, der seinen Mitarbeiter mitunter auch im Fahrstuhl kündigte. Von ihnen können wir (natürlich in abgewandelter Form) einiges für unser Aufmerksamkeits-Marketing lernen. Als guter Marketing-Experte sollte auch ein bisschen Freak in Ihnen stecken.

Freak, aber angemessen!

Freak, aber angemessen

Die vorangegangene paraphrasierte Meinung aus dem „Aufmerksamkeits-Marktführer“ (s.u.) müssen wir ein wenig einschränken. Natürlich müssen Sie mit Ihrer Website anders sein. Sie müssen auffallen und deshalb unkonventionelle Designs verwenden und über spezielle Themen berichten, die sich nicht jeder traut anzusprechen.

Bild-Quelle: markusspiske via pixabay.com

Dabei sollten Sie aber vor allem ihre spezifischen Alleinstellungsmerkmale herausfiltern und nicht irgendwelche verrückten Aktionen auf Ihrem Blog vollführen nur um Aufzufallen. Ihr Schreibstil und die Themen über die Sie berichten müssen natürlich auch zu Ihren Kunden passen: wenn Sie ein Rechtsanwalt sind müssen Sie sich auch entsprechend seriös verhalten. 'Regeln brechen' muss also eher im Sinne von 'Innovationen schaffen' verstanden werden anstatt Ihre Leser zu verstören.

Identität ansprechen

Marketing-Experte James March verrät, dass Menschen von zwei wesentlichen Fragen bei Ihren Entscheidungen, ob sie sich mit Inhalt beschäftigen oder nicht, befassen: „Was ist daran für mich relevant?“ und „Wie verhält sich eine Person wie ich in dieser Situation.“ Darum gilt es im Aufmerksamkeits-Marketing die Identität Ihrer Kunden anzusprechen. Das ist der Grund, warum RedBull Kunden fliegen lässt und Apples iPhone-Besitzer in der Werbung schlichtweg in ihrem Kauf bestätigt werden.

Alles in allem kommt es also darauf an, dass Sie auf Ihrer Website die richtigen Geschichten in der richtigen Weise für Ihre Zielgruppen präsentieren.

Quelle: Institut für Story Marketing (2017): „Aufmerksamkeits-Marktführer“, www.storymarketing-institut.de




Artikel aus dem FMA medien Blog

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